Effiziente Befunddokumentation mit der indicda Spracherkennung

Das Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin bietet seinen Patienten an den Standorten Bad Friedrichshall, Leingarten und Crailsheim mit modernsten Geräten das gesamte Leistungsspektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, von der klassischen Röntgenuntersuchung bis hin zur professionellen Mammadiagnostik.
In den Landkreisen Heilbronn, Sinsheim, Mosbach und Bad Rappenau ist das Zentrum somit die kompetente Praxis für Radiologie, Sonographie, Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT), Mammographie, Angiographie, Intervention, Durchleuchtung und Nuklearmedizin.
Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Reinhard J. Tomczak arbeitet hier ein erfahrenes Ärzteteam Hand in Hand mit ausgebildeten Fachkräften zusammen.

Radiologische Prozesse mit indicda optimieren
Die moderne Radiologie ist durch eine Reihe von Umbrüchen geprägt: Einerseits haben rasante technologische
Innovationsschübe in der bildgebenden Diagnostik zu einer deutlich verbesserten Bildqualität, geringeren Scanzeiten und einer verminderten Strahlenbelastung beigetragen. Auf der anderen Seite steigen durch moderne Technologien auch die Datenmengen, die Radiologinnen und Radiologen zu befunden haben – und das nicht selten bei chronisch knappem Personal.
An einer konsequenten Workflow-Optimierung führt in der Radiologie daher kein Weg vorbei. Denn ökonomischer
Druck, steigende Untersuchungszahlen, Personalengpässe und ein verändertes organisatorisches Umfeld stellen viele Praxen und Abteilungen vor große Herausforderungen, so auch das Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin.
Wie also kann es gelingen, unter diesen Herausforderungen exzellente medizinische Leistungen zu erbringen und zugleich ökonomische Vorgaben einzuhalten? Einer der wichtigsten Hebel, um Qualität und Effizienz in der Radiologie gleichermaßen zu steigern, ist eine konsequente Workflow-Optimierung, wie sie u. a. durch den Einsatz einer zuverlässigen und einfach zu bedienenden Spracherkennungslösung für die Befunderstellung ermöglicht wird.
Professor Tomczak ist bereits seit 2001 Kunde von DFC-SYSTEMS und setzt seit dieser Zeit auf die Spracherkennungslösungen des Unternehmens. Somit war es nur folgerichtig, dass er sich 2020 für eine Migration auf die neue indicda Spracherkennungslösung von DFC-SYSTEMS entschieden hat.
Bereut hat er diesen Schritt nie: „Mir war wichtig, dass wir durch die Einführung der indicda Spracherkennung von einer einfachen Bedienung und einer konstant hohen Erkennungsrate profitieren, mit denen wir die Effizienz in der Befunderstellung weiter optimieren können. Diese Erwartungen haben sich voll erfüllt. Die indicda Spracherkennung funktioniert in beliebigen Feldern in unserem RIS ebenso wie in anderen Anwendungen. Cursor setzen, sprechen, fertig – einfacher geht es nicht.“
indicda Spracherkennung unterstützt bei der täglichen Routine
Der Facharzt für Radiologie erläutert: „An unseren Standorten werden alle Befunde durch die Radiologinnen und Radiologen finalisiert und für den Versand freigegeben. Ein Sekretariat bzw. Schreibbüro haben wir seit Jahren nicht mehr.
Daher ist eine einfach zu bedienende und funktionierende Spracherkennung für uns unabdingbar. Ziel ist es, dass unsere Patientinnen und Patienten ihren Befundbericht beim Verlassen der Praxis gleich mitnehmen können.“

„Ich selbst nutze die indicda Spracherkennung täglich. Sie funktioniert zuverlässig und ist einfach zu bedienen. Erkennungsfehler im spracherkannten Text treten so gut wie nie auf. Aus meiner täglichen Routine ist indicda für mich daher nicht mehr wegzudenken.“
Professor Dr. med. Reinhard J. Tomczak, Leiter Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin
Weitere Informationen zum Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin unter: https://www.radiologie-heilbronn.com
Kontakt: Herr Professor Dr. med. Reinhard J. Tomczak, Leiter des Zentrums
Weitere Informationen zu DFC-SYSTEMS unter:
www.dfcsystems.de
Kontakt: indicda Vertriebsteam
Telefon: +49 (0)89 46 14 87-0
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