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indicda in der Radiologie Marktredwitz: Spracherkennung unterstützt Praxiswachstum

Die Gemeinschaftspraxis der Fachärzte für diagnostische Radiologie im Osten des Bundeslandes Bayern steht seit 2003 unter der Leitung von Dr. Margit Purucker und Martin Kollerer. Das Leistungsspektrum umfasst konventionelles Röntgen, Ultraschall, Mammographie, CT und MRT. Die Praxis ist Kooperationspartner zahlreicher Einrichtungen, u. a. dem Darmzentrum und Prostatazentrum Fichtelgebirge, dem Brustzentrum Weiden-Marktredwitz sowie dem Klinikum Fichtelgebirge.

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Dr. Margit Purucker und ihr Kompagnon Martin Kollerer waren lange Zeit zufrieden mit dem Prozess rund um das digitale Diktat zur Befunderstellung in ihrer Praxis. Dass sie im vergangenen Jahr auf die Spracherkennung mit indicda umstiegen, ist in erster Linie einem glücklichen Umstand zu verdanken: Den steigenden Patientenzahlen und dem damit verbundenen Umstand, dass Personalressourcen anderweitig benötigt wurden.

Gemeinschaftspraxis für Radiologie Marktredwitz
Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Marktredwitz

„Bis zur Einführung von indicda im Herbst 2019 haben wir unsere Befunde digital diktiert, die Datei an unsere Schreibkräfte geschickt und die haben uns den schriftlichen Befundbrief zur Freigabe zurückgespielt. In der Regel war der Befund dann am nächsten Arbeitstag freigegeben und fertig für den Versand“, erklärt Dr. Margit Purucker den Prozess, der sich gut in die Praxisabläufe integrierte.

Dann kam es zu Engpässen im Schreibbüro. Verursacht wurden diese zum einen durch die wachsende Patientenzahl und dem damit einhergehenden Mehraufwand im Patientenmanagement, zum Beispiel mit Blick auf Terminvergaben, Telefonate oder Abrechnungen. Zum anderen durch krankheitsbedingte Ausfälle der Schreibkräfte.

Die Befunderstellung wurde plötzlich zum Nadelöhr in den Praxisabläufen, was weder für die Radiologen noch die Zuweiser oder die Patienten wirklich zufriedenstellend war. „Uns war klar, dass wir handeln mussten. Eine zuverlässige und schnelle Befunderstellung gilt in der Außendarstellung auch als Qualitätsmerkmal, und natürlich möchten wir keinen Patienten unnötig lange auf ein Ergebnis warten lassen. Als dann unser RIS-Anbieter verkündete, unsere bisherige digitale Diktatsoftware nicht weiter zu unterstützen, war klar, dass die Lösung in einer neuen, modernen Software lag“, so die Radiologin.

Gemeinschaftspraxis für Radiologie Marktredwitz Dr. Margit Purucker
Dr. Margit Purucker, Radiologin, Praxisinhaberin

Skepsis nur von kurzer Dauer

Dass es sich dabei um eine Spracherkennungssoftware handeln sollte, löste bei Martin Kollerer zunächst keine Begeisterung aus – zu groß war die Sorge, dass die Erkennungsraten zu gering sind. Die guten Referenzen, die Möglichkeit, Spracherkennung und digitales Diktat in einem System zu verbinden, sowie die guten Integrationsmöglichkeiten der Software in das RIS überzeugten die Radiologen schließlich jedoch von indicda.

Bereits nach kurzer Zeit stellten sich die anfänglichen Sorgen einer schlechten Erkennungsrate als unbegründet heraus.

„Natürlich erkennt das System noch nicht alle Wörter, es gibt aber eine sichtbare Lernkurve. Und der Service von DFC mit Blick auf die Optimierung der Spracherkennung sorgt dafür, dass sich der gesamte Prozess zunehmend unseren individuellen Anforderungen anpasst. Positiv hervorzuheben ist sicherlich die Toleranz der Software hinsichtlich unterschiedlicher Artikulationen und Dialekte. Die dritte Radiologin unserer Praxis beispielsweise ist gebürtige Tschechin – Deutsch ist nicht ihre Muttersprache. Dennoch sind die Erkennungsraten sehr gut und ihr Akzent stellt kein Hindernis für die Nutzung der Spracherkennung dar“, erklärt Margit Purucker.

Effizientes Arbeiten nach kurzer Eingewöhnungszeit

Das eigentliche Ziel, nämlich die Entlastung der Schreibkräfte, wurde mit indicda auch direkt erreicht. Allerdings, das räumt Margit Purucker ein, bedeutet die Einführung einer Spracherkennung zunächst einmal Mehrarbeit für den Radiologen, bis dem System die praxisinternen Begrifflichkeiten bekannt gemacht wurden. „Insgesamt gibt es aber eine Zeitersparnis – die Befunde gehen seit der Einführung von indicda früher raus als vorher, die meisten noch am selben Tag“, so Margit Purucker.

In naher Zukunft soll der Dokumentationsprozess mit Hilfe der Spracherkennung so weit optimiert werden, dass die Patienten ihre Befunde gleich mitnehmen können. Sowohl Margit Purucker als auch Martin Kollerer sind optimistisch, dass die Prozesse durch die automatische Spracherkennung in den kommenden Wochen und Monaten weiter spürbar optimiert und der Service für Patienten und Zuweiser noch stärker verbessert werden.

Gemeinschaftspraxis für Radiologie Marktredwitz Dr. Martin Kollerer
Dr. Martin Kollerer, Radiologe, Praxisinhaber
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Weitere Informationen zur Gemeinschaftspraxis für Radiologie Marktredwitz unter:

www.radiologie-marktredwitz.de

Kontakt: Frau Dr. Margit Purucker, Inhaberin

Download PDF „Referenzbericht Gemeinschaftspraxis für Radiologie Marktredwitz”
indicda Medical Speech Solutions

Weitere Informationen zu DFC-SYSTEMS unter:

www.dfcsystems.de/

Kontakt: indicda Vertriebsteam
Telefon: +49 (0)89 46 14 87-0
Mail: vertrieb@dfcsystems.de