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MRV LÜDENSCHEID – ABTEILUNG FÜR GASTROENTEROLOGIE
Zwischen 70 und 80 Befunde erstellt Dr. Iris Peuser, Gastroenterologin in Lüdenscheid, pro Woche. Um diese große Menge ebenso zuverlässig wie zügig zu schaffen, setzt sie auf die Spracherkennungssoftware indicda medicalONE. Dank dieser technologischen Unterstützung konnten in der QM-zertifizierten Praxis hoch effiziente Abläufe etabliert werden, die den Service für die Patientinnen und Patienten deutlich verbessert…
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MVZ DR. NEUMAIER & KOLLEGEN REGENSBURG
Die MVZ Dr. Neumaier & Kollegen, ein Verbund radiologischer Praxen mit insgesamt zwölf Standorten in der Oberpfalz und Niederbayern, haben ihren Befund-Workflow mit der indicda Spracherkennung erfolgreich umgestellt. Seither profitieren sie von der einfachen Bedienung, einer zuverlässig hohen Erkennungsrate und der flexiblen Anpassung an individuelle, sich ändernde IT-Anforderungen.
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RADIOLOGISCHE GEMEINSCHAFTSPRAXIS DIA.LOG ALTÖTTING
2018 hat dia.log die bis dato bestehende Lösung durch die indicda Spracherkennung von DFC-SYSTEMS ersetzt. Seither profitiert die Radiologische Gemeinschaftspraxis von der sehr hohen Erkennungsrate sowie der Flexibilität der Software.
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RADIOLOGIE FALKENSEE BRANDENBURG
Besonders schätzt der Radiologe und Inhaber der Radiologie Falkensee, Dr. Nicolas Delis, die automatisierte Patientenzuordnung beim Befunden, die zu einer messbaren Zeitersparnis für Ärzte und Schreibkräfte führt. Darüber hinaus überzeugt ihn indicda durch eine sehr hohe Erkennungsrate. Sein Fazit fällt somit durchweg positiv aus.
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MVZ DIAGNOSTIKZENTRUM ESSLINGEN
Die hohe und sich stetig weiter verbessernde Erkennungsrate sowie das gute Zusammenspiel zwischen indicda und dem RIS haben dazu geführt, dass die Ärzte des MVZ ihre Befunde komplett selbst schreiben können – und zwar innerhalb kürzester Zeit.
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HERMANN-JOSEF-KRANKENHAUS (HJK) ERKELENZ
Die Integration von indicda in das KIS des Hermann-Josef-Krankenhauses Erkelenz sorgt nicht zuletzt dafür, dass alle Beteiligten nun von einem reibungslosen Ablauf profitieren – von der Sprachaufzeichnung bis hin zur Verarbeitung. Neben den funktionalen Aspekten der Software schätzt das Krankenhaus jedoch auch die angenehme Partnerschaft mit DFC-SYSTEMS.
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DIAK KLINIKUM SCHWÄBISCH HALL
Seit Einführung der sprachbasierten Dokumentation haben sich die Prozesse im Diak Klinikum Schwäbisch Hall deutlich beschleunigt. Dies liegt u. a. an der guten Integration in das KIS der Klinik und daran, dass die Technologie und das Lizenzmodell den Anwendern so viele Freiheiten lassen.
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KREISKLINIK GROSS-GERAU
Der flächendeckende Roll-out von indicda erfolgte innerhalb weniger Wochen. Seit gut einem Jahr nun steht den Ärztinnen und Ärzten der Chirurgie, der Intensivstation, der Ambulanz und der Inneren die indicda Spracherkennung zur Verfügung. Die Akzeptanz speziell bei den jüngeren Medizinerinnen und Medizinern ist sehr hoch.
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SALUS SOZIALORIENTIERTE EINRICHTUNGEN SACHSEN-ANHALT
Bei der Einführung einer einrichtungsweiten Spracherkennung konnte DFC-SYSTEMS mit seinem flexiblen Lizenzmodell punkten, das es dem Träger heute erlaubt, die Lösung einrichtungsweit kostengünstig zu betreiben.
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EPILEPSIEZENTRUM KORK
Für Matthias Bacher, Oberarzt in der Klinik für Erwachsene im Epilepsiezentrum Kork, ist das Arbeiten seit der Einführung von indicda einfach schöner geworden. Und schöner heißt: Er kann sich seine Arbeitszeit flexibler einteilen und hat den Prozess rund um die Bericht- und Befunderstellung zeitlich und qualitativ selbst in der Hand.