Medical CLOUD Computing

Medical CLOUD Computing

Cloud Computing – mehr als nur ein Trend!

Selten hat ein Thema die Informationstechnologie so stark beschäftigt wie das „Cloud Computing“. Doch was steckt hinter dem „wolkigen“ Begriff und welche Herausforderungen und Potentiale ergeben sich hieraus für die Anwender im Gesundheitswesen?

Unter Cloud Computing versteht man die Nutzung von IT-Anwendungen, auf welche der Anwender über das Internet bzw. Intranet zugreifen kann. Der Vorteil besteht darin, dass der Verbraucher nur die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen bezahlt; berechnet wird nach Verbrauch bzw. Gebrauch von so genannten Services (Leistungen).

 
 
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Cloud Computing im Gesundheitswesen

Cloud Computing ist derzeit das beherrschende Thema in der Informationstechnologie. Die Möglichkeit, IT-Ressourcen oder Applikationen aus einem Netz von Computern zu beziehen, statt sie auf den eigenen  Rechnern zu installieren, bietet viele Vorteile. Die Anwender müssen nicht in den Ausbau und die Wartung der Systeme investieren. Zudem werden Cloud-Dienste in der Regel nutzungsabhängig abgerechnet. Nach einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Gartner können IT-Abteilungen ihre Kosten zum Teil um die Hälfte senken.

 
Cloud Computing im Gesundheitswesen
 
 
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Cloud Computing bereitet sich auf den breiten Einsatz im Gesundheitswesen vor

Von den eingangs genannten Vorteilen können Organisationen im Gesundheitswesen ebenfalls profitieren. Schließlich haben auch diese mit knappen Budgets zu kämpfen. Gerade in den IT-Bereichen der kleineren Kliniken fehlt es häufig an Personal, hier sind Konzepte willkommen, welche die IT-Mitarbeiter von der Pflege der einen oder anderen IT-Anwendung oder IT-Infrastruktur entlasten.

Cloud Computing ermöglicht auch den Aufbau von Infrastrukturen, um die Kommunikation zwischen Kliniken untereinander sowie mit anderen Partnern im Gesundheitswesen zu verbessern (z. B. www.emix.com – ein Dienst für den Cloud-basierten Austausch von Bilddaten und Befunden).

Die „Cloud“ stößt im Gesundheitswesen vielerorts jedoch noch auf Vorbehalte – trotz Vorteilen wie niedriger oder gar keiner Investitionskosten und einer Flexibilitätssteigerung. Meist ist die Ungewissheit betreffend der Datensicherheit der Grund für die Skepsis.

 
 
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Wir machen Cloud Computing sicher – 5 Stufen Sicherheitskonzept

5 Stufen Sicherheitskonzept | DFC-SYSTEMS GmbH

DFC-SYSTEMS bietet als einer der ersten Anbieter in Deutschland sichere Cloud-Services für das Gesundheitswesen. Wir schützen Ihre Daten und Anwendungen mit einem umfassenden, 5-stufigen Sicherheitskonzept in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland.

 
 

1. TÜV-zertifiziertes Rechenzentrum

Unsere Server- und Storage-Systeme sind in einem hochverfügbaren und TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in München untergebracht. Das Rechenzentrum verfügt über eine redundante Energieversorgung, Klimatisierung und Internet-Anbindung von bis zu 10

GBit. Neben weiteren Sicherheitsfeatures wie einem speziellen Brandmelde- und Brandlösch-System ist das komplette Rechenzentrum videoüberwacht und ausschließlich für autorisierte Personen zugänglich. Sicherheit rund um die Uhr, ohne Ausnahme.

 

2. Sichere CLOUD-Infrastruktur

Der  Einsatz von Firewall- und Intrusion Prevention (IPS) Systemen sowie der Einsatz moderner Virenschutz-Software verhindern das Eindringen von Schadsoftware oder eine

vorsätzliche Beeinträchtigung der Systeme von außen. Ein zusätzliches 24h System-Monitoring erkennt und meldet automatisch Unregelmäßigkeiten am System.

 

3. Geschützter Zugang

Zu den wichtigsten Security-Aufgaben im Umfeld von Cloud Computing gehört die Regelung der Benutzeridentitäten und der Zugriffsrechte. Ein Zugang zur Cloud ist nur für autorisierte und authentifizierte Benutzer möglich. Neben Benutzername und Passwort besteht zusätzlich die Möglichkeit

  einer 2-Faktor-Benutzerauthentifizierung (z. B. auf Basis eines Tokens). Unsere Zugangsrichtlinien ermöglichen auch die zusätzliche Authentifizierung von Gerätekennungen als weiteres Sicherheitskriterium.

 

4. Ausfallsichere Systeme

Sämtliche IT-Komponenten wie Server, Storage und Firewall sind physikalisch redundant ausgelegt. Zum Einsatz kommen ausschließlich Enterprise Systeme namhafter Hersteller wie HewlettPackard, NetApp und Cisco. Die Server- und Storage- sowie die Firewall-Systeme sind in einem Clusterverbund installiert und

garantieren somit bei einem Totalausfall einer oder mehrerer Systemkomponenten ein kontinuierliches Weiterarbeiten. Ein 24h-IT-Monitoring und regelmäßige Vor-Ort-Überprüfungen der Systemkomponenten stellen sicher, dass die Systeme stets in einwandfreiem Zustand sind.

 

5. Datenverschlüsselung

Die Daten eines Kunden werden durch das „Private Key Management“-Prinzip bereits während des Ablegens (Speichern) in der Cloud geschützt. Der geheime Schlüssel zum Zugriff

auf die Daten wird beim Kunden verwahrt. Ein Zugriff und ein Lesen der Daten ist nur mit dem Private Key des jeweiligen Kunden möglich.

 
 
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Die wichtigsten Kundenfragen zum Cloud Computing

 

1. Wie ist die Trennung meiner Daten von denen anderer Kunden realisiert?

Abhängig von den genutzten Diensten (Services) innerhalb der von DFC-SYSTEMS angebotenen Cloud werden die Daten zum einen in für den Kunden eigens eingerichteten

virtuellen Serversystemen (VMware Instanzen) und zum anderen verschlüsselt gespeichert.

 

2. Wo sind meine Daten gespeichert?

Die Daten werden verschlüsselt in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland gespeichert. Das Rechenzentrum

verfügt über modernste Infrastrukturkomponenten für maximale Verfügbarkeit und Sicherheit.

 

3. Wie ist der Zugriff auf die Daten und die User-Authentifizierung geregelt?

Nur befugte und autorisierte User erhalten Zugriff auf Ihre Daten. Neben einer Autorisierung  mit Benutzername und Passwort

unterstützen wir weitere Authentifizierungsverfahren wie z.B. über einen zusätzlichen Token (2-Faktor- Authentifizierung).

 

4. Auf welchem Weg gelangen die Daten aus unserem Unternehmen in die DFC-SYSTEMS Cloud?

Die Daten werden auf dem Weg  aus Ihrem Unternehmen zur DFC-Cloud ausschließlich verschlüsselt übertragen. Zusätzlich wird die Übertragungsstrecke selbst zwischen Ihrem

Unternehmen und der DFC-Cloud ebenfalls verschlüsselt, hier stehen Verschlüsselungsverfahren wie https, SSL oder VPN zur Verfügung.

 

5. Können Dritte, z. B. Mitarbeiter im Rechenzentrum, auf die Daten zugreifen?

Nein, auf die Daten können ausschließlich autorisierte bzw. befugte und authentifizierte

User zugreifen. Sämtliche Daten liegen zudem verschlüsselt vor.

 

6. Werden die Daten im Rechenzentrum regelmäßig gesichert?

Ja, alle Daten werden täglich auf Festplatte und auf Band gesichert (Vollsicherung). Sämtliche 

Server- und Storage-Systeme sind zudem redundant ausgelegt.

 

7. Wie kann der Endkunde nachvollziehen, welche Systemaktionen vorgenommen wurden?

Sämtliche Systemaktionen, wie Login, Authentifizierung, Lesen, Verändern und Schreiben von Daten, werden

protokolliert und dem Kunden bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

 
 

Cloud Computing steht auf der Schwelle für einen breiten Einsatz im Gesundheitswesen, die eindeutigen Vorteile wie Kosteneinsparung, Flexibilität und Effizienz sind nicht zu vernachlässigen. Viele Anwender zögern noch, einen strategischen Richtungswechsel einzuschlagen, da noch viel Unsicherheit und Informationsbedarf besteht.

Gerne beraten wir Sie zum Thema Cloud Computing, beantworten Ihre Fragen und unterstützen Sie mit weiterem Informationsmaterial.

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Ihr Ansprechpartner:

Herr Dennis Feiler 

dennis.feiler@dfcsystems.de

Tel.: +49 (0)89 461 487-0

Datenblätter
 
  • Sicheres CLOUD-Computing im Gesundheitswesen

    Sicheres CLOUD-Computing im Gesundheitswesen

    Cloud Computing ist derzeit das beherrschende Thema in der Informationstechnologie. Die Möglichkeit ITRessourcen oder Applikationen aus einem Netz von Computern zu beziehen, statt sie auf den eigenen Rechner zu installieren, bietet viele Vorteile.

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